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Kirche St. Mariä Empfängnis auf dem Stallberg

Die Kirche befindet sich im Mittelpunkt aller Straßen- und Wegeschnittlinien auf dem Stallberg, Modern und zeitlos zugleich, wirkt sie wie eine imposante Felsformation. Sie wird auch gerne "Fingerzeig Gottes" genannt.

Ein sehr reger Ortsausschuss sorgt sich nicht nur um das liturgische Angebot, sondern pflegt auch den Kirchplatz und die Außenanlagen.

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Kirche St. Mariä Empfängnis

Kaldauer Straße 23
53721 Siegburg

Öffnungszeiten

zu den Gottesdiensten

Nach zwanzig Jahren Notkirche auf dem Stallberg (heute als Veranstaltungsraum genutzt unter der Bezeichnung Pfarrer-Rupprecht-Saal) wurde die Kirche St. Mariä Empfängnis am 20. Juli 1974 eingesegnet.

„Die eigentliche Kirchweihe soll zu einem späteren Zeitpunkt durch den Bischof nachgeholt werden. Die Segnung der Kirche vollzieht im Auftrage unseres Erzbischofs unser ehemaliger Dechant und Pfarrer von St. Servatius, der Ehrendomherr Prälat Dr. Johannes Becker.“, schrieb der damalige Stallberger Pfarrer Heribert Rupprecht in seinem Artikel „Das Fest der Kirchweihe am 20. Juli 1974“ für den Pfarrbrief „an Sie“.

Bis heute hat allerdings keine Einsegnung durch den Bischof stattgefunden!

In den vergangenen sechsundvierzig Jahren haben vermutlich mehr als eine Million Autofahrerinnen und Autofahrer (nicht eingerechnet die anderen Verkehrsteilnehmer) St. Mariä Empfängnis passiert, denn die Kirche befindet sich im Mittelpunkt aller Straßen- und Wegeschnittlinien auf dem Stallberg, was durch den nächstgelegenen Verkehrskreisel noch weiter demonstriert wird (Bild Nr. 1 in der Bildergalerie unten).

Was wird den vielen Menschen dabei durch den Kopf gegangen sein? Auch wenn St. Mariä Empfängnis keine nachdrückliche Wirkung hinterlassen haben sollte, die Kirche gerät unweigerlich ins Blickfeld der Vorbeifahrenden/-gehenden.

Sie ist nämlich ein imposantes sakrales Bauwerk – modern und zeitlos zugleich!

Von außen – insbesondere aus etwas weiterer Sicht – lässt sich der Eindruck der Ähnlichkeit mit einer markanten Felsformation (Bild Nr. 2) nicht verleugnen: das Haus Gottes als „Felsen“ in einer immer deutlicher positionierten säkularen Umgebung.

Im Inneren von St Mariä Empfängnis ergibt sich trotz und auch wegen des an sich einfach strukturierten Sichtbetons jedoch ein ganz anderer Eindruck, nämlich der von Wärme und Eingeladensein zum „Mahl des Herrn“. (Bild Nr. 3)

Warme Farben (Braun-/Rottöne), Holzverkleidungen, Lichtreflexe, ein großes dunkelbraunes Deckenholzkreuz (Bild Nr. 4) , der „brennende Dornbusch“ als Aufbewahrungsort für das Allerheiligste (Bild Nr. 5), Holzskulpturen von Jesus, Maria und Josef, die handgeschnitzte Taufbeckenumhüllung (Bild Nr. 6) und die z.T. von einem Holzschnitzer aus Oberbayern angefertigten Krippenfiguren (Bild Nr. 7) zur Weihnachtszeit fördern intensiv das Gefühl von Geborgenheit bei Gott.

Die Dreifaltigkeit Gottes ist das beherrschende Thema der Darstellung auf den dreiteiligen Wandbehang/Gobelin (Bild Nr. 8) über dem Altar. Jesus erfüllt seine Sendung durch Gottvater und geht – gestärkt vom Heiligen Geist – segnend auf die (gläubigen) Menschen zu. Dabei begleitet ihn eine Fülle von Licht und lässt seine heilende Botschaft hell erstrahlen.

In der Kirche St. Mariä Empfängnis wird das Tageslicht in asymmetrischen Lichtspalten aufgefangen und eingestrahlt. Dazu sind Farbglaselemente in unregelmäßiger und abstrakter Struktur verarbeitet worden (Bild Nr. 9). Doch wer sich diesen Aufbau genau ansieht, wird zumindest einen sehr bedeutsamen konkreten Ansatz bemerken, nämlich den Hinweis auf die „wunderbare Brotvermehrung“ (Bild Nr. 10).

Der Turm von St. Mariä Empfängnis stellt ein herausragendes Zeichen dar und erweist sich in der Betrachtung zumindest als Möglichkeit, ihn als „Fingerzeig Gottes“ anzusehen und damit für den Namen Gottes einzustehen: „Ich bin da.“

Konrad Roth

Im Inneren von St. Mariä Empfängnis ergibt sich trotz und auch wegen des an sich einfach strukturierten Sichtbetons jedoch ein ganz anderer Eindruck, nämlich der von Wärme und Eingeladensein zum „Mahl des Herrn“. (Bild Nr. 3)

Warme Farben (Braun-/Rottöne), Holzverkleidungen, Lichtreflexe, ein großes dunkelbraunes Deckenholzkreuz (Bild Nr. 4) , der „brennende Dornbusch“ als Aufbewahrungsort für das Allerheiligste (Bild Nr. 5), Holzskulpturen von Jesus, Maria und Josef, die handgeschnitzte Taufbeckenumhüllung (Bild Nr. 6) und die z.T. von einem Holzschnitzer aus Oberbayern angefertigten Krippenfiguren (Bild Nr. 7) zur Weihnachtszeit fördern intensiv das Gefühl von Geborgenheit bei Gott.

Die Dreifaltigkeit Gottes ist das beherrschende Thema der Darstellung auf den dreiteiligen Wandbehang/Gobelin (Bild Nr. 8) über dem Altar. Jesus erfüllt seine Sendung durch Gottvater und geht – gestärkt vom Heiligen Geist – segnend auf die (gläubigen) Menschen zu. Dabei begleitet ihn eine Fülle von Licht und lässt seine heilende Botschaft hell erstrahlen.

In der Kirche St. Mariä Empfängnis wird das Tageslicht in asymmetrischen Lichtspalten aufgefangen und eingestrahlt. Dazu sind Farbglaselemente in unregelmäßiger und abstrakter Struktur verarbeitet worden (Bild Nr. 9). Doch wer sich diesen Aufbau genau ansieht, wird zumindest einen sehr bedeutsamen konkreten Ansatz bemerken, nämlich den Hinweis auf die „wunderbare Brotvermehrung“ (Bild Nr. 10).

Der Turm von St. Mariä Empfängnis stellt ein herausragendes Zeichen dar und erweist sich in der Betrachtung zumindest als Möglichkeit, ihn als „Fingerzeig Gottes“ anzusehen und damit für den Namen Gottes einzustehen: „Ich bin da.“

Konrad Roth

Bildergalerie - Sankt Mariä Empfängnis

2 Bilder

Ansprechperson:

Konrad Roth
Tel. 02241-382920

Das Pfarrheim hat einen geräumigen Raum, der von bis zu 50 Personen genutzt werden kann. Es erfolgt keine Vermietung für Jugendfeiern.

Es gibt eine ausgestattete Küche, die aber nicht zum Kochen geeignet ist.

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Kontaktbüro St. Mariä Empfängnis (Stallberg)

Telefon:02241 148667