Die nächsten Wegkreuze u.ä.

09.07.21, 14:45
  • Mitmachaktion Sommer 2021 Wegkreuze
online-Redaktion St. Servatius Siegburg

Fundstück am Rhein

Muttergottes Baum Erpel am Rhein (c) Andrea Schubert

Die Gottesmutter, in einen Baum bei Erpel am Rhein gestellt, gefiel ihrer Freundin so gut, dass sie ihr ein Foto schickte. Und da dachte diese, "es ist zwar kein Wegkreuz, aber ein Wegzeichen" und schickte uns das Bild weiter.
Danke, Andrea Schubert

Fundstücke auf dem Eifel Camino

Kapelle bei Driesch-Eifel (c) Martina Sedlaczek

Auf dem Eifel Camino kam ich an unzähligen Wegkreuzen und Kapellen vorbei. 
Hier eine der typischen Kapellen: Eine Marienstatue, den toten Sohn Jesus im Schoß liegend, bildet das Zentrum. 
Viele dieser Kapellen waren mit frischen Blumen geschmückt, teils lagen Bitt-Dankbücher aus, immer brannten Kerzen. 

Jakobusstatue hinter Mayen (c) Martina Sedlaczek

Hinter Mayen hat die Matthiasbruderschaft eine Statue errichten lassen - die Jakobussäule.

Sie ist dem Hl. Jakobus gewidmet und lädt alle Pilger zur Rast und Besinnung ein, die sich auf dieser Pilgerroute über die ehemalige Römerstraße von Andernach nach Trier befinden.
Die 5 Meter hohe Basaltsäule selbst stammt von einem Ausbruch des Vulkan Wingertsberg bei Mendig vor etwa 200.000 Jahren.

Statue Kind mit Schutz bei Klausen (c) Martina Sedlaczek

Hinter Klausen hing diese Statue an einem Baum: Ein Kind mit einem Buch in der Hand, dahinter ein Erwachsener mit Kreuz in der einenn die andere Hand auf die Schulter des Kindes gelegt. 
Unten ist noch eine Inschrift zu lesen: Andenken an die 1. Heilige Kommunion.

Mich erinnerte die Statue an unser Bild von Christus und Abt Menas.

Gefallenentafel in Kapelle bei Driesch (c) Martina Sedlaczek

In ganz vielen Kapellen und an ganz vielen Wegkreuzen fanden sich Gedenktafeln mit Namen, dazu die Inschrift "Den Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege".

Dies machte mir noch einmal bewusst, wie groß die Verluste damals waren. Jeder kannte jeden auf dem Dorf und in fast jeder Familie gab es Verluste zu beklagen. 
Für uns ist dies alles lange her, Krieg und Gewalt scheinen heute "weit weg".  Doch Frieden ist nicht selbstverständlich, man muss immer wieder für ihn eintreten. 

Christusfigur Kloster Maria Martental (c) Martina Sedlaczek

Und das bei diesem "Eintreten" für den Frieden und dem Sorgen für den Nächsten wir alle gemeint und gefordert sind, verdeutlichte die Christusfigur ohne Hände am Kloster Maria Martental:

" Ich habe keine Hände als die Euren"

(gesehen auf dem Eifel Camino von Martina Sedlaczek)

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