Viel liegt inzwischen auf dem Tischchen vor dem Ambo. Seit der Weg im Spätsommer letzten Jahres begann, ist Monat um Monat etwas hinzugekommen, das uns tiefer in die Geheimnisse des Glaubens und in die Freundschaft mit Christus geführt hat. So stand heute wieder etwas Neues da, nämlich die Ikone „Christus und Menas“.
Vom kostbaren Evangeliar über die kostbare Perle, dem „Schatz in meiner Hand“, bis zum Taufkleid und den Scherben aus dem Versöhnungsgottesdienst, ist der nächste Schritt der auf Ostern zu. Und von dort aus auf den tiefen Moment zu, wenn Christus selbst sich den Kindern zum ersten Mal in die Hand gibt, in diesem kleinen Stück Brot.
So wurde zu jedem Element der Eucharistiefeier ein entsprechendes Lied gesungen. Und alle legten einander den Arm um die Schulter wie Christus es bei Menas tut. Um zu spüren, wie sich diese Freundschaft anfühlt. Und wie gut es tut, Brot zu teilen und weiterzureichen. Wie Jesus im Abendmahlssaal.
In diesem Bewusstsein, als Kinder Gottes gemeinsam und mit Christus unterwegs zu sein, beteten wir mit seinen Worten zum Vater im Himmel, und die Eltern standen dabei hinter ihren Kindern, um ihnen den Rücken zu stärken.
Wie die Palmzweige, die wir am Ende gesegnet haben, um sie mit bunten Bändern zu schmücken, gingen wir wieder auseinander. Bis zum nächsten Mal, das Lied auf den Lippen: „Herr, du bist mein Leben. Herr, du bist mein Weg“, der innerste Sinn des Weggottesdienstes eben.
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