Meine Kollegin im Pastoralbüro hat im miteinander ein m vergessen, weshalb aus der schmerzhaften Mutter Gottes die scherzhafte Mutter Gottes wurde (im online miteinander konnte es noch berichtigt werden).
Dies hat heftigen Unmut beim Texthereingeber hervorgerufen.
Nun frage ich mich: Wer von den Lesern des gedruckten miteinanders hat es überhaupt bemerkt? Selbst die Rechtschreibprüfung meldet sich ja nicht.
Und als ich gestern vor dem Gnadenbild der Mutter Gottes in der Kirche von Grandas de Salime stand, kam mir spontan: Was hätte wohl die Mutter Gottes zu all dem gesagt?
Sie hätte wahrscheinlich ihr Handtäschchen zurecht gerückt, geschmunzelt ob das fehlenden m und den Kopf geschüttelt ob der Empörung darum, sich umgedreht und wichtigeren Dingen zugewandt: Der Verkündigung und der Nächstenliebe.
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