Wenn so wie an diesem besonderen Tag so viele Kinder und Jugendliche nicht nur in der Kirche, sondern auch noch um den Altar versammelt sind und mitmachen, gerne und fröhlich einen Dienst übernehmen, nachher Wikinger-Schach spielen, gilt auch nach mehr als 20 Jahren, was Benedikt XVI. zum Amtsantritt gesagt hat. Und das einmal mehr, weil bei den Neuen auch ein Benedikt dabei ist und ganz selbstverständlich dazugehört: „Die Kirche lebt, ist jung und ist auch ein großes Stück weit inklusiv!“
Es war eine Messe für die neuen Ministranten, aber vor allem mit den neuen Ministranten. Eine kleine Brücke vom Evangelium zum besonderen Moment, als Geschwister und die Älteren der Leiterrunde den fünf neuen Messdienern ihre Plaketten um den Hals legten und die Rochetts anzogen. Im besten Wortsinn „Minis“: Aufgeregt, aber mit großer Zuversicht – wussten sie sich durch die erfahrenen Ausbilder:innen, die sie begleiteten, doch jederzeit gut unterstützt – übernahmen Mila, Konrad, Carla, Benedikt und Antonia die zentralen Aufgaben rund um den Altar, ob Leuchter zum Evangelium oder Gabenbereitung und schellen.
Die Kids sind: Mila, Antonia, Carla, Konrad und Benedikt. Und die Kirchtürme, an denen sie ihren Dienst tun, St. Anno, St. Dreifaltigkeit, St. Hedwig und St. Mariä Empfängnis.
Ganz wie zu Beginn der Messe gesungen, feierten wir anschließend unser Fest noch weiter. Es gab ein reichhaltiges Buffet mit Siedewürstchen im Brötchen, Kuchen, Gebäck und Knabbereien. Die Leiterrunde hatte alles organisiert, draußen auch Tische und Bänke und Spiele-Möglichkeiten. Wem es draußen nicht zu heiß war, trat im Wikinger-Schach gegeneinander an und probierte sich im Dosenwerfen.
Was gibt es da noch mehr zu sagen? Lassen wir doch einfach die Bilder dieses Festes für sich sprechen…
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