das heutige Evangelium nach Johannes beginnt mit den Worten „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott“. Gott schuf aus sich heraus einzig durch das Wort die Welt. Gott ist uns durch Jesu Mensch-Sein nahe gekommen. Er hat sich klein gemacht, um uns nahe zu sein. In der Kommunion feiern wir dies Sonntag für Sonntag. Sind wir uns dessen bewusst und empfangen wir die Kommunion nicht nur aus Gewohnheit, weil es alle so machen?
Oder sind wir bereit, eine wirkliche Begegnung mit Jesus zuzulassen.
Gott ist auch hier ganz ganz leise. In den Versuchen, Gott zu begegnen, stelle ich Ihm oft Fragen, die für mich gerade wichtig sind.
Ich erlebe seine Antworten ganz anders, als ich sie erwarten würde. Seine Antwort ist meist sehr verschlungen, zeitverzögert und sehr oft übersehe ich seine Antwort auch ganz.
„Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen Gott nicht auf,“ heißt es weiter im Evangelium. Was hindert mich, Gott aufzunehmen?
Die Geschäftigkeit des Alltags? Die Tatsache, dass ich andere Dinge wichtiger nehme? Vielleicht passen mir Gottes Antworten auch einfach nicht?
Ihr/Euer
Hubertus Haneke (Diakon)
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