die Apostel waren tief beunruhigt, als Jesus ihnen sagte, dass er bald von ihnen gehen würde und sie ihm nicht dorthin folgen könnten, wohin er ging. Doch mitten in dieser Angst gab Jesus ihnen Trost: „Euer Herz sei nicht beunruhigt, glaubt an Gott und glaubt auch an mich.“
Jesus versprach ihnen einen Ort des ewigen Friedens, im Haus seines Vaters gibt es viele Wohnungen, und er bereitet ihnen einen Platz vor. Dieses Versprechen ist auch für uns heute eine Quelle der Hoffnung. Doch der Weg dorthin ist kein leichter. Jesus sagte: „Ihr kennt den Weg.“ Als Thomas fragte, wie sie den Weg kennen könnten, antwortete Jesus mit den Worten:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Jesus ist nicht nur ein Weg unter vielen, sondern der einzige Weg zu Gott. Er verbindet Himmel und Erde, Gott und Mensch. Wer sich mit ihm vereint, nähert sich Gott immer mehr an. Diese Vereinigung ist ein fortwährender Prozess der Liebe, bei dem wir uns selbst immer mehr loslassen und uns ganz auf Jesus ausrichten.
Er ist auch die Wahrheit, die unendliche Weisheit Gottes, durch die wir Gott erkennen und lieben lernen. Ohne Jesus bleibt uns die wahre Erkenntnis Gottes verschlossen.
Und er ist das Leben, das übernatürliche Leben, das uns durch seine Gnade geschenkt wird. In ihm finden wir die Kraft, den Weg zu gehen, der uns zum ewigen Frieden führt.
Ihr Pastoralpraktikant
Duc-Y Bui
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