Familienmesse auf dem Stallberg

02.12.21, 08:11
Uta Köpp

Der Adventskranz – Zeichen für Liebe, Hoffnung, Wärme

Zum ersten Mal nach 8 Jahren hatten wir in Sankt Mariä Empfängnis wieder eine Familienmesse.

Vorbereitet wurde diese von Kaplan Wendland, Gemeindereferentin Carmen Kremser, Zophia Behnke vom PGR, Uta Köpp und Beate Hoffsümmer vom OV und von Klara-Sophie, Lucas und Josy seitens der Messdiener/-innen.

Zu dieser Messe waren auch und besonders die künftigen Kommunionkinder (7 Kinder) und ihre Eltern eingeladen. Frau Eisenach aus Braschoß hat hier die Kommunionvorbereitung für den Stallberg übernommen.

Schnell war sich der Arbeitskreis Familienmesse – der übrigens jederzeit erweitert werden kann – sicher, dass sämtliche Texte einfach und klar und vor allem verständlich für Kinder sein sollten.

Josy Riesop (9 Jahre, Messdienerin) erklärte sich bereit, die Lesung vorzutragen. Die Kyrie-Rufe sollten unsere Messdiener übernehmen und die Fürbitten die Kokis.

Nach dem Einzug  erklärte Carmen Kremser der Gemeinde und den Kindern die besondere Bedeutung des Adventskranzes:

Einführungsworte-Advent-2021 (c) Uta Köpp
  • Der Adventskranz will uns ein Zeichen sein: Die Form des Kranzes ist ein Zeichen für die Liebe Gottes: So wie der Kranz ohne Anfang und Ende ist, so ist auch die Liebe Gottes zu uns ohne Anfang und Ende. Sie ist immer da.
  • Auch ist ein grüner Kranz in der Antike ein Zeichen des Siegers. Jesus hat das Böse besiegt und unsere Traurigkeit froh und hell gemacht.
  • Das Grün der Zweige steht für die Hoffnung. Wir dürfen hoffen, dass unser Leben gut wird, wenn Gott bei uns ist.
  • So, wie die Kerzen am Adventskranz leuchten und Wärme schenken, so macht Gott unser Leben mit seiner Liebe hell und warm. Jesus sagte einmal: Ich bin das Licht der Welt.

Carmen erklärte dann auch die Farben der Kerze – violett die in der Vorbereitungszeit (Advent) vorgesehen sind und sich auch im Gewand von Kaplan Wendland wiederspiegelt.

Die 3. Kerze ist rosafarben und bedeutet: Laudate…. Freude darüber, schon einiges erreicht zu haben: Gott näher gekommen zu sein.

Kaplan Wendland segnete daraufhin den Kranz und Klara-Sophie zündete die erste Kerze an. Dazu sangen wir die 1. Strophe von „Wir sagen euch an, den lieben Advent“.

Auch die Kommunionkinder (diesmal waren es 3 Jungs) trugen ihre Fürbitten fehlerfrei vor und nahmen auch die Einladung von Kaplan Wendland an, zum Vater unser an den Altar zu kommen.

Kurz vor Ende der Messe überreichte Carmen Kremser das Christkind in einem Körbchen an ein Kommunionkind. Das Christkind sucht ja jetzt im Advent wie erstmalig letztes Jahr wieder Menschen, die  es 1-2 Tage beherbergen möchten. Beigefügt ist ein Buch, in welches man seine Erlebnisse mit dem Christkind per Bild und Text schildern kann. 

Am Schluss gingen alle frohen Mutes nach Hause. Diese Messe zum 1. Advent war übrigens sehr gut besucht auch von den anderen Stallberger Gemeindemitgliedern.

Schlussgebet von Kaplan Wendland

Der Adventsaltar und Kommunionkerze (c) Uta Köpp

Guter Gott, wir danken dir für die Gemeinschaft, die wir 
mit dir und den anderen erleben durften. Dein Versprechen, 
einen Helfer zu schicken, macht uns Mut. Wir bitten dich um 
deine Hilfe in dieser Adventszeit, damit wir uns gut auf das 
Kommen deines Sohnes Jesus vorbereiten können. Sei uns 
nahe und bleibe bei uns, heute und jeden Tag.

Gez.: Uta Köpp

Kirchengemeinde St. Servatius

Mühlenstraße 6
53721 Siegburg

In Notfällen:
0152 21697981

Das Pastoralbüro ist z. Zt. nur telefonisch erreichbar:

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