Nun haben wir in der gemeinsamen Vorbereitungsgruppe von St. Elisabeth und St. Hedwig mittlerweile fast alle Weggottesdienste gefeiert.
Wir befinden uns jetzt sozusagen auf der Zielgeraden. Im 5. Weggottesdienst ging es um
„Versöhnung“.
Die Erstkommunionkinder haben erfahren, dass sie mit allen Sorgen und Nöten zu Gott kommen können. Er verzeiht alles.
Im Verlauf des Weggottesdienst wurde es laut in St. Elisabeth. Es ging eine große Schale zu Bruch und darüber entbrannte ein Streit zwischen den Katechetinnen. Wer fegt die Scherben weg? Was passiert mit den Scherben? Und, wer ist Schuld?
Streit kommt vor. Wenn sich die Beteiligten im Anschluss aussprechen und gegenseitig verzeihen, kommt alles wieder ins Reine! Und was passiert mit den Scherben? Gemeinsam mit den Kommunionkindern haben wir überlegt, was wir mit den Scherben machen können!
Unter den Teppich kehren?
Zusammenkehren und beim Nachbarn in die Mülltonne werfen?
Die Scherben wieder zusammenkleben und den ursprünglichen Gegenstand wieder herstellen?
Eine besonders große Scherbe nehmen und den Rest selber wieder drantöpfern?
Also haben wir die Scherben vor Gott gebracht. Jedes Kind hat eine Scherbe genommen und dann wurden sie nacheinander in Kreuzform vor die brennende Osterkerze gelegt. Verbunden mit einem Moment der Stille.
Nach Ende des Weggottesdienstes hat Pfarrer Wahlen mit den Kindern in lockerer Runde über das Sakrament der Versöhnung gesprochen. Nacheinander haben alle Kinder ein Versöhnungsgespräch mit Pfarrer Wahlen geführt. Und während der Wartezeit haben alle mit viel Spaß und Elan jeweils eine eigene Versöhnungsmaschine gebastelt.
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