Sommer- Sonne- Urlaubszeit

04.07.19 08:25
Gabi Pöge und Martina Sedlaczek
Anfang vom Sommer-Beileger 2019 (c) Gabi Pöge

Nach der Fronleichnamsmesse und -prozession haben mich (Martina Sedlaczek) viele Menschen angesprochen, wie schön es gewesen sei, eine so fröhliche Messe und Prozession hätten sie schon Jahre nicht mehr erlebt. Daran musste ich denken, als ich heute ein Übungsdiktat zur Groß- und Kleinschreibung vorlas: Die Geschichte des Tempels der tausend Spiegel (siehe weiter unten). Ich glaube, dass diese Geschichte sehr gut verdeutlicht, wie diese fröhliche Stimmung zustande kommt und wie wir alle dazu beitragen können, sie zu erhalten. Vielleicht erleben Sie in diesem Sommer, ob im Urlaub oder nicht, solch einen Moment der starken Freude, einen Moment, in dem Sie Gott und seine frohmachende Botschaft richtiggehend spüren. Schicken Sie uns Ihren „Sommer-Marmeladenglasmoment“, ob als Text oder als Bild, an:

redaktion-homepage@servatius-siegburg.de oder an +49 178 6705582.

Sommer-Marmeladenglasmemente-Spezial (c) Gabi Pöge

Diese Fotos und/oder Texte werden wir sammeln und in einem „Sommer-Marmeladenglasmoment-Spezial“ auf der Homepage veröffentlichen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine fröhliche und erholsame Sommerzeit
mit Gottes Segen.

Ihre Online-Redaktion
Gabi Pöge & Martina Sedlaczek 

Hier geht es direkt zum Sommer-Marmeladenglasmomente-Spezial!

Der Tempel der tausend Spiegel

Tempelstufen (c) Gabi Pöge

Vor vielen Jahren gab es in Indien den Tempel der tausend Spiegel.

Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel.

Knurrender Hund (c) Gabi Pöge

Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne.

Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

Fröhlicher Hund (c) Gabi Pöge

Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf.

Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.

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