Nicht mehr weit bis zum Stadttor Jerusalems

07.04.19 15:27
Gabi Pöge

Ein Neubeginn ist jeder Zeit möglich!

Heute, am 5. Sonntag der Fastenzeit, ist der Beginn der Heiligen Woche schon in greifbare Nähe gerückt. Nur noch eine Woche, bis Jesus durch das Stadttor nach Jerusalem einzieht - schon nächste Woche feiern wir den Palmsonntag. 

Fastenplakat Station 5 (c) Gabi Pöge

Heute aber, so wurde es zu Beginn der Messen in St. Anno und Liebfrauen berichtet, gehen die wandernden Kinder auf dem Fastenprojekt-Plakat  gerade an einem Berg und ein paar dicken Steinen vorbei.

Es wurde gesagt: "Im heutig Evangelium wird berichtet, dass Jesus in jener Zeit zum Ölberg ging. Was dort geschah und was es mit den Steinen auf sich hat, hören wir gleich bei der Verkündigung des Evangeliums. Nur so viel sei verraten: Es geht darum, dass Jesus sich als Lehrer erweist und einige Menschen zur Besinnung bringt. Er ermöglicht ihnen und einer Sünderin einen Neubeginn!"

Das heutige Wege-Bändchen, das die Kinder sich wieder nach der Messe beim Wegeplakat abholen konnten, hat die Farbe Violett – die Farbe der Besinnung, der Umkehr und der Buße. Sie steht für Verwandlung und Neubeginn!

Und genau in diesem Sinne bereiten die zuhörenden Kirchbesucher dann ihre Herzen und fragten sich, wo es in ihrem Leben um Schuld geht, wo jeder Einzelne umkehren muss, und wo unser Gott uns immer wieder einen neuen Anfang schenkt. - Weil seine Liebe größer ist als alle Schuld!

Zurück zum 1. Bericht über das Fastenprojekt

Kirchengemeinde St. Servatius

Mühlenstraße 6
53721 Siegburg

In Notfällen:
0152 54136030

Öffnungszeiten:

Mo, Mi        09:30 - 13:00 Uhr
Di                 09:30 - 16:00 Uhr
Do                09:30 - 11:30 Uhr
                     13:00 - 18:00 Uhr
Fr                  09:30 - 12:00 Uhr

Neuigkeiten

Die "Karmel-Welle"

25. Februar 2020 08:51
Sie ist da – die alle zwei Monate erscheinende "Welle" mit Neuem aus dem Karmel Michaelsberg jetzt für die Monate März und April.
Weiter lesen

Brot zum Leben

25. Februar 2020 00:37
Die Kokis lernen durch die Erzählung der Speisung der Fünftausend, wie mit Gottes Hilfe aus wenig viel werden kann.
Weiter lesen

Empfehlen Sie uns